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  • Monika Held

Long-Covid

Long COVID ist der Oberbegriff für gesundheitliche Langzeitfolgen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sein können. Der Begriff „Long COVID“ umfasst Symptome, die mehr als 4 Wochen nach Ansteckung mit dem Coronavirus fortbestehen, sich verschlechtern oder neu auftreten. Beschwerden, die noch nach 3 Monaten bestehen und mindestens zwei Monate lang anhalten oder wiederkehren, werden als Post-COVID-Syndrom bezeichnet.

Die gesundheitlichen Langzeitfolgen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 umfassen Beeinträchtigungen der körperlichen, geistigen und psychischen Gesundheit, welche die Funktionsfähigkeit im Alltag und die Lebensqualität einschränken. Die berichteten Symptome sind sehr verschieden. Sie können einzeln oder in Kombination auftreten und unterschiedlich lange andauern. Ein einheitliches Krankheitsbild Long COVID gibt es bislang nicht.

Zu den häufigsten Beschwerden zählen Müdigkeit, Erschöpfung und eingeschränkte Belastbarkeit (Fatigue), Kurzatmigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Haarausfall, Schlafstörungen sowie Muskelschwäche und -schmerzen. Auch psychische Probleme wie depressive Symptome und Ängstlichkeit sowie Störungen von Geschmack und Geruch werden häufig berichtet.


Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickeln 5 bis 20 Prozent der Covid-Erkrankten anhaltende gesundheitliche Beschwerden.


Wichtig ist bei einer Langzeitfolge

  • Reduzierung von Stress

  • Mangelzustände mit Mikronährstoffen ausgleichen

  • Stärkung der Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen)

  • Verbesserung der Schlafqualität

  • Entgiftung des Körpers

  • Gesunde Ernährung

  • Angepasste Bewegung

  • Anwendung von Atemübungen (z.B. Yoga-Atmung)

SN/STOCKADOBE.COM

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